Willkommen beim GemeindereferentInnen Bundesverband!

Der Verband

Auf den Stand und den Verband!

Hohes Engagement und viele Passanten am Stand … Bereits im Vorfeld des Katholikentags war klar, dass das Standteam unter Federführung von Ulrike Keßler und Julian Renner viel Zeit und Ideen investierte, um einen interessanten Stand des Berufsverbands zu gestalten – in guter Kooperation mit dem BVPR. Informativ war der Innenraum des Stands gestaltet und davor stand ein Podest. Ein Predigtcorner, von dem aus zu jeder vollen Stunde ein*e PR oder GR eine Kurzpredigt hielt. Der Platz war ideal:..Aktuelles aus dem Verband >>>

Ständige Updates vom synodalen Weg auf der Facebookseite des Verbandes ...


Der Vorstand

Kontakt zum Bundesverband

Vorsitzender

Hubertus Lürbke
Freienwalder Str. 18, 23701 Eutin
dienst: 04522-740710
fax-d: 04522-740718
mobil: 0174-6560994
hubertus.luerbke@gemeindereferentinnen.de

Vorsitzende

Regina Nagel
Friedhofsstr. 6, 74259 Widdern
priv: 06298-926495
mobil: 015758171304
regina.nagel@gemeindereferentinnen.de

weiter lesen >>>

Diözesanverbände

Mitglieder-Versammlung 2022

(Augsburg)

Am 16. Mai 2022 kamen die Mitglieder des Berufsverbands im Bistum Augsburg zu ihrer Jahresversammlung im Pfarrheim in Schwabmünchen zusammen. Die Versammlung fand zum ersten Mal sowohl in Präsenz als auch digital statt, so dass diesmal mehr Mitglieder als sonst dabei waren (insgesamt 18)... weiter lesen >>>

Diözesanverbände

Solidarität mit der Initiative „OutInChurch“

(Augsburg)

Als Berufsverband der Gemeindereferenten im Bistum Augsburg erklären wir uns solidarisch mit queeren Kolleg:innen. Auch im Bistum Augsburg braucht es eine deutliche Klarstellung, dass niemand um seinen Arbeitsplatz fürchten muss, weil sie bzw. er queer ist und in Beziehung lebt. Dies gilt auch für geschiedene Kolleg:innen, die sich wieder verlieben und in einer neuen Partnerschaft leben wollen... weiter lesen >>>

Informationen

Kommende Bundesversammlungen

4.- 6. November 2022 in Rastatt (ggf. online)
16.-18. Juni 2023 in Magdeburg
Herbst 2023 - ggf. online
14. - 16. Juni 2024 in Regensburg

 


Unterstützung und Bedenken - Brief an DBK und VDD

Ein Schreiben von Regina Nagel und Hubertus Lürbke als Reaktion auf auf den Beschluss der Synodalversammlung zu Artikel 4 und 5 der Grundordnung des kirchlichen Dienstes.

Download


Zukunftsplan Hoffnung – Wir bauen auf Ihre Unterstützung!

Der Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V. bittet um Unterstützung bei der Bewerbung des Weltgebetstages und lädt ein zum Mitfeiern.

Brief der Vorstandssprecherin des WGT e.V. an Mitgliedsorganisationen


out in church

Gemeinsame Erklärung katholischer Verbände und Organisationen

Für eine Kultur der Diversität in der katholischen Kirche

Die katholische Kirche ist so vielfältig wie die Gesellschaft selbst und Heimat für jede*n. Niemand darf wegen seiner sexuellen Orientierung ausgeschlossen oder diskriminiert werden. Das betrifft auch Hauptberufliche und Ehrenamtliche, die sich in der katholischen Kirche sowie in Verbänden und Organisationen aus Überzeugung und auf vielfältige Weise engagieren. Diverse Menschen müssen in der katholischen Kirche sicht- und hörbar werden. Wir stellen uns deshalb ausdrücklich gegen Homophobie und fordern eine Kultur der Diversität in der katholischen Kirche.

Die ganze Erklärung und weitere Infos auf outinchurch.de


Mit uns nicht!

Mit großer Betroffenheit haben die Mitglieder des Berufsverbands der Gemeindereferent*innen und Religionslehrer*innen im Bistum Speyer das veröffentlichte Gutachten der Kanzlei WSW München zum Umgang mit Missbrauchsfällen im Bistum München und Freising aufgenommen. Wie bereits bei den vorausgegangenen Veröffentlichungen in unserer eigenen und anderen Diözesen sind wir fassungslos über das Ausmaß an Vertuschungen, Verharmlosungen und dem Aufbau von Lügengebäuden, einzig und allein zum Zweck der Machterhaltung und des Schutzes der Kirche. Es macht sprachlos und ohnmächtig, was durch die Offenlegung in der Erzdiözese München und Freising deutlich wird: ...

Download der ganzen Erklärung.


Stellenausschreibung - Katholisches Bibelwerk e.V.

Wir suchen für unser Team eine/n
Theologische Referentin / Theologischen Referenten
(m / w / d)
50 % Stellenumfang, befristet auf zwei Jahre
möglich ab 1. Juni 2022

Download der Ausschreibung...


Nachklang zur 2. Vollversammlung des synodalen Weges

Gedanken einiger Delegierten nach der 2. Vollversammlung des synodalen Weges. Von "voll zufrieden" bis "Ernüchterung" reichen die Eindrücke

...weiter lesen >>>


Crossmediale Glaubenskommunikation


Weiterbildendes Zertifikatsstudium: Religion und Glaube zeitgemäß kommunizieren

Die Zertifikatskurse zur crossmedialen Glaubenskommunikation sollen die benannte Kommunikationsfähigkeit kirchlichen Personals stärken, indem dort theologische, gesellschafts- und kommunikationswissenschaftliche wie auch kommunikations- und medienpraktische Inhalte vermittelt, durchdacht und verknüpft werden. Damit qualifiziert das Studienangebot berufsbegleitend zur kirchlichen Kommunikationsarbeit.

https://www.akademie.rub.de/zertifikatskurse-2/crossmediale-glaubenskommunikation/


Synodaler Weg – Letzte Chance?

Ein Buch zum Synodalen Weg von Michaela Labudda und Marcus Leitschuh (Hg.).
Dieses Buch ermöglicht Einblicke hinter die Türen des Synodalen Weges. Dabei kommen vielfältige Stimmen zu Wort - auch Stimmen aus dem Vorstand des Bundesverbandes von Hubertus Lürbke und Regina Nagel.
weiter lesen >>>


Umfrage des Bundesverbandes

Wahrnehmungen, Perspektiven, Fragen und Problemanzeigen für die weitere Entwicklung pastoraler Berufe aus dem Blickwinkel der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten im Sommer 2015.

Weiter lesen...


Das Magazin

Mitgliederzeitschrift des GemeindereferentInnen-Bundesverbandes

Peter Bromkamp präsentiert stolz das Magazin im neuen Layout.Seit März 2002 erreicht alle Mitglieder und Fördermitglieder die Mitgliederzeitschrift des Gemeindereferentinnen-Bundesverbandes, das Gemeindereferentinnen-Magazin. Es immer wieder positive Rückmeldungen zur Qualität des Magazins, worüber sich natürlich insbesondere das Redaktionsteam sehr freut. Eine Fördermitgliedschaft ermöglicht den Bezug des Magazins für Personen außerhalb der Berufsgruppe. Weiteres zum Magazin:..weiter lesen >>>

Zum aktuellen Magazin

Bereits der Titel dieser Ausgabe ist eine Frage: „Braucht das Reich Gottes eigentlich Gott?“ Ausgehend von Christentumskritikern wie Franz Buggle und Kurt Flasch kommen imLeitartikel, in der Rubrik „Drei Fragen an“ und in weiteren Beiträgen viele Personen zu Wort, die auf unterschiedliche Art und Weise über Gott, Glaube und Christentumnachdenken.
Nachdemich eine gewisse Auswahl an Sichtweisen selbst getroffen hatte, war ich sehr gespannt, was die Personen, die ich umBeantwortung der drei Fragen zum Thema gebeten hatte, wohl antworten würden. Zu manch einer Antwort wären mir weitere Rückfragen eingefallen. Vielleicht geht es euch und Ihnen ähnlich bei Lektüre, vielleicht erweitert der eine oder andere Gedanke die bisherige Sichtweise?

Für das vorliegende Magazin wünsche ich eine anregende Lektüre! Rückmeldungen sind willkommen.

Regina Nagel

Auszüge aus dem aktuellen Magazin

„Braucht das Reich Gottes eigentlich Gott?“

von REGINA NAGEL

Anregungen zur Auseinandersetzung mit Christentumskritik … Die Überschrift dieses Artikels hätte ein Buchtitel werden sollen. Dem Verlag klang der Titel zu atheistisch und er entschied sich für „Die Torheit Gottes“. Der Autor ist John D. Caputo, ein emeritierter Theologieprofessor aus den USA. Näheres zu seinen Überlegungen wird am Ende dieses Textes zur Sprache kommen. Zunächst sollen Überlegungen verschiedener Autor*innen dargelegt werden, die zur Diskussion anregen können.weiter lesen >>>

Der gewalttätige Gott der Bibel: Vier Strateg ien zum Umgang mit einem anstöß igen Gottesbild

von Andreas Loos

Die atheistische Kritik stößt uns auf ein echtes Problem … Manche Kritik am christlichen Glauben lässt sich entschärfen, indem man zugibt: „Ja, in der Geschichte der Christenheit geschah vieles, was nicht mit dem guten Willen Gottes übereinstimmt.“ Und dann kann man einem Atheisten empfehlen, sich das Original des Glaubens anzuschauen, wie es in der Bibel bezeugt wird. Der Vorwurf, dass Gott gewalttätig ist und gewaltbereit macht, lässt sich so nicht entkräften. Denn er kommt daher, dass Atheisten die Bibel lesen, und zwar mindestens so aufmerksam und intensiv wie die Gläubigen.weiter lesen >>>